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Monthly Archives: Juli 2013

Es war wirklich ein magischer Abend. Der Auszug aus Peter Kallens Facebookseite spricht hier für sich.

DJ- Pult im Gogo, dem Handmade-Music Tempel?
Keine Sorge! Was hat DJ Heli an den Turntables da für sagenhafte Sounds in diesen fließenden Teppich von E-Piano,
Midi-Keyboard, Contra-Bass und sparsamsten Drums gelegt. DAS WAR HANDGEMACHT!
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Bild.1 (Jürgen Dahmen)
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Bild.2 Stefan Krachten, Konstantin Wienstroer, Thomas Kessler (v.l)
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Bild.3 Helian Schulte (DJ Heli)
Gerne jederzeit wieder! 😉
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Zum 25. Todestag von Nico am 18. Juli 2013 möchten einige Musiker / Künstler an ihr Lebenswerk erinnern und dessen Einfluss auf ihre eigene künstlerische Arbeit thematisieren.
Wenn von Kölnern die Rede ist, die mit ihrer Musik zu weltweiter Berühmtheit gelangt sind, fällt ein Name erstaunlich selten: Christa Päffgen, auch unter dem Namen Nico bekannt, geboren am 16. Oktober 1938.
Als die junge, attraktive Christa nach einer erfolgreichen Karriere als Mannequin nach Paris zog, nahm sie den Künstlernamen „Nico“ an, wodurch ihre deutsche Herkunft teilweise verwischt wurde. In Federico Fellinis Film La Dolce Vita (1960) tritt sie dann auch als diese Kunstfigur in Erscheinung: Nico, die betörende Schönheit aus Deutschland.
Nachdem sie 1962 Ari Päffgen zur Welt gebracht hatte, ging sie zur Schauspielschule nach New York, wo sie Musiker wie Bob Dylan, Brian Jones und Jimmy Page kennenlernte, aber auch einer schweren Drogensucht verfiel, die ihr Leben fortan prägte.
Sie wirkte in Andy Warhols Film The Chelsea Girls mit, sang mit The Velvet Underground und startete eine Solo-Karriere als Sängerin und Komponistin – mit einer Musik, die zunehmend unkonventioneller wurde. In den 70er Jahren war der französische Filmemacher Philippe Garrel ihr Lebensgefährte, mit dem sie 7 Filme drehte und der ihre Drogensucht teilte. Der Titel ihres vorletzten Studioalbums, veröffentlicht 1981, lautet The Drama of Exile.
Zahlreiche Konzerte prägten ihre letzten Lebensjahre; als sie am 5. Mai 1982 im Kölner Stollwerk auftrat, kam sie auf ihre Herkunft zu sprechen: „Köln ist schließlich meine Heimatstadt“. Rund 6 Jahre später, am 18. Juli 1988, starb Nico auf Ibiza.
Blue Shell Musik Club Luxemburger Str. 32, AK 10,00 EUR, VVK 8,00 EUR
Hinter goldman steckt der Musiker und Producer Stefan Krachten. Stefan Krachten hat bereits mit Projekten wie trance groove, the unknown cases, fred banana combo, walk of the elephants oder dunkelziffer gearbeitet. The unknown cases hatten mit masimbabele in den 80ern einen weltweiten dance floor Hit. Das Stück wurde vom englischen kult dj john peel entdeckt, und machte seinen Weg um die Welt. Es leitete eine neue Clubkultur ein und war einer der wichtigen Tracks des ibiza und ethno sounds.
nico plakat