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Liebe Freunde.

Heute möchte ich Euch nochmal die Ausstellung GOLDMAN, the way of music, in Köln ans Herz legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die eigentliche Idee der Ausstellung ist, Musik auszustellen. Und zwar in der Form, dass die Musiker in der Mitte des Raumes stehen werden und das Publikum rundherum gehen, stehen oder auch sitzen kann. Im Laufe des Abends wird sich dann musikalisch eine immer größere Spannung aufbauen, die später in einem Konzert mit freier Improvisation ihren Höhepunkt findet.

Viele bekannte und weniger bekannte Musiker wie: Stefan Krachten, Jürgen Dahmen, Bernd Renn, Isis Zerlett, Thomas Kessler, Dirk Herweg, DJ Heli u.v.a. werden in den sechs Tagen ihr Bestes geben.

Die Ausstellung startet täglich um 18:00 Uhr und endet um 2:00 Uhr.

Ab 24:00 Uhr wird dann aufgelegt. Viele Musikstile werden sich vermischen – von Bob Dylan bis Can, von Miles Davis bis Amy Winehouse,  sowie House und Junglebeats runden jeden Abend ab und machen ihn zu einem einzigartigen Happening.

Ausserdem werden noch Fotos von Stefan Krachten und Installationen von Josef Stühr zu sehen sein.

Ich freue mich auf Euch. 😉

 

 

 

 

 

 

 

Im Laufe das Jahres erscheint auch noch das GOLDMAN Debütalbum, mit Songinterpretationen von Daniel Lanois, Phil Spector oder Bob Dylan. Auch wird es ein instrumentales tribute Stück für Amy Weinhouse geben, begleitet auf dem Saxophon von Mel Collins. Stimmlich unterstützt von den Sängerinnen Ruby, Isis, Elfi, Esther und Nicolle, die auch schon auf diversen Alben von Trance Groove, Walk of the Elephants oder der Fred Banana Combo ihr stimmliches Können unter Beweis stellten. Allerdings hat das GOLDMAN Album ein etwas anderes Konzept. Der Schwerpunkt liegt diesmal mehr auf Songs.

Alles Gute, Euer Heli 😉

Für die unter Euch, die es noch nicht mitbekommen haben: letztes Jahr im November erlag Samson Gassama seiner langen Krankheit.

Daher möchte ich Euch heute ein Festival ans Herz legen, bei dem ich sowohl mit Helmut Zerlett, Thomas Kessler und Olek Gelba ein Set gegen 0:00 Uhr spielen werde,

als auch später nochmal gegen 1:00 Uhr mit dem Goldmanprojekt von Stefan Krachten.

Es wird sicher ein unvergesslicher Abend, da viele, viele Künstler in dieser Nacht auftreten werden.

Ich freue mich, hoffentlich viele von Euch dort zu sehen.

Hier noch eine kleine Geschichte zu unserem verstorbenen Percussionisten:

„Samson“ Momodou Lamin Gassama aus Gambia, Percussionist von internationalem Rang und seit den 80-er Jahren in Köln zu Hause, ist am 18. November 2011 in Köln gestorben und auf seinen Wunsch auch in seiner Wahlheimat Köln begraben worden. Ihm zu Ehren veranstalten namhafte Weggefährten mit Unterstützung seines grossen afrikanischen Freundeskreises ein Memorial-Konzert. Bisher zugesagt haben: Mama Afrika, Dino Irie, Samson Kidane, Lamin Kuyate, Goldman, Helmut Zerlett Quartett, Jasper van’t Hof, Cologne Music Connection, Steven Ouma Band … Ein breit gefächertes musikalisches Programm, das die Veranstaltung sicherlich zu einer langen „Samson Gassama Memorial Nacht“ werden lässt.

Samstag, 14. April 2012, 20 Uhr, Bürgerhaus Stollwerck

Der Eintritt ist übrigens frei, stattdessen wird um grosszügige Spenden für Samsons Angehörige in Gambia gebeten!

Ich möchte Euch noch das nächste Konzert mit Alice ans Herz legen.

Am 28. September sind wir im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln.

Showtime vorraussichtlich 23:30 Uhr.

Es war wirklich ein Riesenfest. Am 4. September veranstaltete das Kölner Tanzstudio in Zusammenarbeit mit Von Jordan Management als Abschlussevent der derzeit laufenden „Summerweeks- Workshops“ die „Summer Stage 2011“. Im Deutzer Zentralwerk für schöne Künste präsentierten die Teilnehmer ab 18 Uhr die Resultate vieler schweisstreibender Stunden in den Styles Commercial, Urban, Latin und Contemporary. Auch zu sehen waren diverse Danceacts der MADCITY, die Hip Hop Flavor vom Feinsten auf die Bühne zauberten.

Ich kann wirklich nur ein Riesendankeschön an alle Beteiligten und natürlich besonders Brigitte Breternitz von MADCITY aussprechen.

Gehosted wurde die „Summer Stage 2011“ vom New Yorker Allroundmusiker Akanni Humphrey, der u.a. wegen  seiner überaus erfolgreichen Kölner Livemusik-Eventreihe Mojo Gizel für Newcomer der Musikszene bekannt wurde.

Zu ständig wechselnden Bühnenbildern und Musikgruppen (u.a. Leezah and the Soulrockers und Jean Felix Hosted by Akanni Humphrey)  wurden diverse Danceacts und Performances dargeboten. Für mich war natürlich der gemeinsame Auftritt mit Alice Francis mein persönliches Highlight. Mit grosser Leidenschaft und Perfektion boten die Tänzerinnen Susanne Stecklein, Angelina Curilova, Ramona Schlenker und Janine Christof eine von Brigitte Breternitz fein ausgeklügelte Choreographie dar, die perfekt zu den Songs von Alice passten. Eine wirklich beeindruckende Leistung, bei der ich schon beim reinen Zuschauen Rückenbeschwerden bekam.

   

Mit der genialen Unterstützung von Chulmin Yoo und Nathalie Kies (Backgroundsänger/in) klingen wichtige Textpassagen jetzt noch satter und voluminöser. Einfach GEIL! Von Konzert zu Konzert werden alle immer sicherer und damit natürlich auch lockerer, was sich dann auch in der gesamten Stimmung auf der – und um die – Bühne bemerkbar macht. Alle sind richtig guter Dinge und haben Spass an der Sache, und das spürt natürlich auch dann das Publikum.

Bis zum nächsten Mal 😉

Falls Ihr am kommenden Sonntag noch nichts vorhabt, solltet Ihr Euch auf den Weg nach Köln machen.

Auf der Neusser Str. 30-32 findet die MADCITY Summerstage  2011 statt. Mit der Band Alice Francis erlebt Ihr mich mit poppigem Neo-Charleston.

Schaut selbst:

http://www.madcitycologne.de/?p=1313

Es war einfach ein Wahnsinnstag.

Wir fuhren in Köln nachmittags gegen 16 Uhr bei bestem Wetter los und landeten knapp 3 Stunden später im Odenwald, wo über Nacht ein Temperatursturz von 15 Grad stattgefunden hatte.

Viele Festivalbesucher machten sich erstmal auf den Heimweg, um dann am frühen Abend mit wärmerer Bekleidung zum Weiterfeiern zurückzukommen.

Eine Riesenbühne, umgeben von 40 Meter hohen Tannen, stand dort mitten im Wald.

Kilometerweise Kabel, Tonnen an Sound- und Lichtanlage hatten die dorthin gekarrt. Dazu Fress-, Trink- und Merchandisingbuden sowie div. Zelte mit kleinen Bühnen für DJ‘s und Akustik-Bands.

Ein grosser Backstagebereich aus mehreren Pavillons und separatem Cateringzelt stand für die zahlreichen Künstler bereit. Eine logistische Meisterleistung!

Man umsorgte uns nach allen Regeln der Kunst, und vom Leiter des Festivals über die Sicherheitsleute bis hin zu den zahlreichen Stagehands waren alle selbst noch zu später Stunde stets freundlich und zuvorkommend.

Weitere Infos zum Sound of the Forest Festival findet Ihr hier:

http://sound-of-the-forest.de/

Und genau so wurde auch unser Konzert. Eigentlich war ein 40 Minuten Gig geplant, daraus wurden, angefeuert von einem sensationellen Publikum, fast 2 Stunden.

Wir spielten uns in einen richtigen Rausch, und ich muss sagen, dass es recht lange her ist, dass ich sooo viel Spass auf einer Bühne hatte. Jeder gab alles. Mit jedem neuen Loop, jedem neuen Solo steigerten wir uns – und damit auch die Freude bei den Zuschauern.

Gegen 3 Uhr nachts waren wir zurück im Hotel und fielen erschöpft in unsere Betten.

Sollten die Damen und Herren aus dem Odenwald kommendes Jahr wieder mit uns arbeiten wollen, sind wir natürlich gerne wieder dabei.

Liebe Freunde.

Das Konzert mit dem Helmut Zerlett Qunintett im Schloss Glatt in Sulz am Neckar (Nähe Stuttgart), war ein toller Erfolg. Mal in einer echten „Ritterburg“ zu spielen war schon etwas Besonderes. Wir wurden nach allen Regeln der Kunst vom Veranstalter verwöhnt und gaben die freundliche Energie, die uns entgegengebracht wurde, einfach direkt zurück ins Publikum. Das wiederum belohnte uns dann mit reichlich Applaus.

Insgesamt bleibt es sicher für uns alle ein unvergessliches Erlebnis.

Zur Zeit sitze ich viel in meinem Studio und arbeite an einem Remix für den Bassisten Bernd Renn.

Ich möchte Euch schon mal zu zwei neuen Veranstaltungen Anfang August einladen.

Am 4. August gibt es eine wirklich großartige Vernissage von einem Fotokünstler namens Serge de Fries. Bei dieser Eröffnung werde ich mit Minimal-House Music eine Symbiose von Bild und Sound schaffen.

Los geht es um 19 Uhr.

Das zweite Konzert findet direkt am Tag darauf, am 5. August, im Kölner Stadtgarten statt. Es handelt sich hier um das jährlich stattfindende Afro-Euro Benefiz Festival. Schon letztes Jahr im Mai hatte ich dort Premiere mit Alice Francis und auch dieses Jahr werden wir den Laden wieder rocken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch sie sitzt zur Zeit mit ihrem Produzenten Goldie fieberhaft an einem neuen Album, das der Hammer werden wird.

Alle neuen Aktivitäten findet Ihr auch immer auf meiner DJ Heli facebook-Seite.

Bis die Tage, 😉

Liebe Freunde.

Hier entsteht mein neuer Blog. Habt bitte etwas Geduld. Die Artikel werde ich Stück für Stück zusammen suchen und möglichst mit Daten und Bildern ergänzen.

Wenn Ihr wissen wollt, wann ich das nächste Mal live zu sehen bin: auch das werdet Ihr hier erfahren.

1 Konzert lege ich Euch schon Mal ans Herz.

22. Mai 2011, in Stuttgart, mit dem Helmut Zerlett Quintett.

Zum Quintett gehören: Helmut Zerlett, Wolfgang Lackerschmid, Stephan Ebn. Christoph Zirngibl und natürlich ich.

Nähere Infos bezüglich Uhrzeit und der Stuttgarter Location folgen noch.