überspringe Navigation

Endlich ist es soweit.

IMG_9098

Schon lange Zeit habe ich von genau so einer Axt geträumt. Eigentlich hatte ich eine Ibanez der S-Serie in der näheren Wahl. Das die Entscheidung dann auf eine Kramer viel, war reiner Zufall. Sie viel mir wegen ihrer außergewöhnlichen Optik auf und da an ihr alles dran ist was ich brauche, und alles weggelassen wurde, was ich nicht brauche, passte das ja.

 

Vor vielen Jahren besaß ich schon mal eine Kramer. Ich wusste also was mich erwartete. Ein Rennwagen. Ein Rennwagen der Extraklasse.

IMG_9099

Meine „Kramer-Baretta spezial 84“

Ausgestattet mit einem Seymour Duncan JB Pickup und einem Floyd-Rose Tremolo.

Nicht mehr und nicht weniger. Mit dem push/pull Volume Poti lässt sich der Humbucker auf einen Singlecoil umschalten. Sehr praktisch. 😉

IMG_9165

Advertisements

Am letzten Sonntag den: 22. Oktober spielten wir eine Session im Cafe A Gogo.

 

Peter Kallen (Inhaber des Cafes A Gogo in Düsseldorf), hatte geladen.

Ufo/Kirschgen/Dahmen – Fusion mit Special Guest DJ Heli.

Ufo fiehl leider krankheitsbedingt aus. An seiner Stelle spielte am Kontrabass Konstantin Wienstroer. Ein Meister an der dicken Dame. Es war großartig. Einfach drauf los, ohne Probe spielen, mit coolen, fetten Loops, oder einfach frei Schnauze.

Konstantin Wienstroer – Kontrabass

IMG_9159

Josef Kirschgen – Drums

IMG_9158

Jürgen Dahmen – E-Piano

IMG_9157

DJ Heli – Turntables

IMG_9155

Tolles Publikum, ausverkauftes Haus, phantastische Stimmung.

Gerne jederzeit wieder! 😉

 

 

Read More »

Was macht man am besten wenn das Sandmännchen mal wieder vergessen hat bei dir vorbei zu kommen?

Genau, im Studio an neuen/alten Sachen arbeiten!

Nachts geht kein Telefon und kein Werbebote klingelt an der Tür. Häufig habe ich genau in diesen Momenten meine besten Ideen. Es entsteht eine irgendwie besonders „gelassene Spannung“, die ich nicht genauer beschreiben kann, und die Zeit vergeht wie im Flug.

Wenn ich dann nach vielen Stunden morgens mit dem ersten Kaffee die Arbeiten noch mal durchgehe, bin ich meist sehr zufrieden. Ein wunderbares Gefühl. Darum mach ich das!  😉

elecrtic station.

elecrtic station.

Am 3. August im Kölner Kunsthaus Rhenania, mit Goldman und Drums off Chaos.
Rhenania

Flyer Rhemania

Flyer Rhemania

Ach, war das ein schöner Abend! Beste Laune, und viele Tanzwütige waren gekommen. Wäre da doch bloss nicht um 3 Uhr das Problem mit der Heimanlage gewesen???

Flyer.WP8_20

Leider bekam das Haus es auch nicht in den Griff, und so hab‘ ich trotz Protest der Tanzenden dann um 3 Uhr aufgegeben.  Bis heute konnte der Grund vom WP8 nicht geklärt werden. Mal sehen ob ich noch mal einen Versuch starte.

Wirklich Schade!! 

IMG_5464

Es war wirklich ein magischer Abend. Der Auszug aus Peter Kallens Facebookseite spricht hier für sich.

DJ- Pult im Gogo, dem Handmade-Music Tempel?
Keine Sorge! Was hat DJ Heli an den Turntables da für sagenhafte Sounds in diesen fließenden Teppich von E-Piano,
Midi-Keyboard, Contra-Bass und sparsamsten Drums gelegt. DAS WAR HANDGEMACHT!
946935_535484153174894_2097976910_n
Bild.1 (Jürgen Dahmen)
IMG_4525
Bild.2 Stefan Krachten, Konstantin Wienstroer, Thomas Kessler (v.l)
IMG_4563
Bild.3 Helian Schulte (DJ Heli)
Gerne jederzeit wieder! 😉
 
Zum 25. Todestag von Nico am 18. Juli 2013 möchten einige Musiker / Künstler an ihr Lebenswerk erinnern und dessen Einfluss auf ihre eigene künstlerische Arbeit thematisieren.
Wenn von Kölnern die Rede ist, die mit ihrer Musik zu weltweiter Berühmtheit gelangt sind, fällt ein Name erstaunlich selten: Christa Päffgen, auch unter dem Namen Nico bekannt, geboren am 16. Oktober 1938.
Als die junge, attraktive Christa nach einer erfolgreichen Karriere als Mannequin nach Paris zog, nahm sie den Künstlernamen „Nico“ an, wodurch ihre deutsche Herkunft teilweise verwischt wurde. In Federico Fellinis Film La Dolce Vita (1960) tritt sie dann auch als diese Kunstfigur in Erscheinung: Nico, die betörende Schönheit aus Deutschland.
Nachdem sie 1962 Ari Päffgen zur Welt gebracht hatte, ging sie zur Schauspielschule nach New York, wo sie Musiker wie Bob Dylan, Brian Jones und Jimmy Page kennenlernte, aber auch einer schweren Drogensucht verfiel, die ihr Leben fortan prägte.
Sie wirkte in Andy Warhols Film The Chelsea Girls mit, sang mit The Velvet Underground und startete eine Solo-Karriere als Sängerin und Komponistin – mit einer Musik, die zunehmend unkonventioneller wurde. In den 70er Jahren war der französische Filmemacher Philippe Garrel ihr Lebensgefährte, mit dem sie 7 Filme drehte und der ihre Drogensucht teilte. Der Titel ihres vorletzten Studioalbums, veröffentlicht 1981, lautet The Drama of Exile.
Zahlreiche Konzerte prägten ihre letzten Lebensjahre; als sie am 5. Mai 1982 im Kölner Stollwerk auftrat, kam sie auf ihre Herkunft zu sprechen: „Köln ist schließlich meine Heimatstadt“. Rund 6 Jahre später, am 18. Juli 1988, starb Nico auf Ibiza.
Blue Shell Musik Club Luxemburger Str. 32, AK 10,00 EUR, VVK 8,00 EUR
Hinter goldman steckt der Musiker und Producer Stefan Krachten. Stefan Krachten hat bereits mit Projekten wie trance groove, the unknown cases, fred banana combo, walk of the elephants oder dunkelziffer gearbeitet. The unknown cases hatten mit masimbabele in den 80ern einen weltweiten dance floor Hit. Das Stück wurde vom englischen kult dj john peel entdeckt, und machte seinen Weg um die Welt. Es leitete eine neue Clubkultur ein und war einer der wichtigen Tracks des ibiza und ethno sounds.
nico plakat

Housenacht im Düsseldorfer Salon des Amateurs.

Am 12. Dezember bekam ich einen Anruf von einem befreundeten DJ namens Andrés Krause. Er sollte am 14. Dez. im Salon des Amateurs in Düsseldorf zusammen mit seinem Freund Marc Matter (mr. mück) auflegen. Der war aber krank geworden, und so hatte er die Idee mich einzuladen, um die Nacht mit ihm durchzurocken.

Im Salon natürlich nur Vinyl..

Da ich an dem Abend nichts vor hatte, willigte ich begeistert ein. Ich liebe nämlich so spontane Aktionen, weil sie einem nicht viel Vorlauf lassen, und man sich auf seinen Instinkt verlassen muss.

Um 22:30 Uhr fing ich an, und der Salon füllte sich recht flott mit Gästen. Gegen 23:30 Uhr kam dann Andrés dazu und löste mich gegen 12 zum ersten Mal ab. Wir wechselten dann stündlich, und die Stimmung war eigentlich um 2 Uhr auf dem Höhepunkt. Die tanzwütige Menge rockte aber die ganze Nacht weiter, und um 6 Uhr morgens tanzte der halbe Laden auf der Theke.

Unglaublich. Wir haben dann zum Schluss immer nach jeder Platte gewechselt, und wenn der Chefe (der selbst total begeistert war), nicht irgendwann „Schluss, Ende, aus!“ gesagt hätte, wäre das sicher noch bis 10 Uhr morgens so weiter gegangen.

Andrés Krause bei der Arbeit im Salon.

Nachdem Andrés und ich uns um 7 herzlichst voneinander verabschiedet hatten, rief ich mir ein Taxi und machte mich auf den Heimweg.

Noch Tage darauf ging mir die Nacht nicht aus dem Kopf. Das hat einfach gemeinsam so gut funktioniert, wie man sich das immer wünscht.

Gerne demnächst wieder, lieber Andrés, und beste Genesungswünsche an den kranken Kolegen Marc.

Im Tanzbrunnen in Köln traf sich die Kölner Elite zum Stelldichein, und Arno Steffen präsentierte einige Songs aus seinem neuen Album.

So schnell kann sowas manchmal gehen. Ein kurzes Telefonat mit Arno, ein Nachmittag Probe in Matthias Keuls Studio in Köln, und am kommenden Tag zack live mitten drin im Kölner Klüngel, und auf der Bühne mit vielen weiteren großen Kölner Künstlern wie: Matthias Keul, Hans Maahn, Wolf Simon, Helmut Krumminga, Markus Wienstroer, Pit Hupperten, Frauke, Hans Süper, uva.

Soundcheck mit Arno Steffen.

Ein wirklich gelungener Abend war das. 😉